Das Markisentuch - Der Markisenstoff

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Informationen rund um das Markisentuch und den Markisenstoff

Gut zu wissen:

Die Markisenstoffe die wir in unseren Markisen verarbeiten sind absolut unschädlich. Die nach den Öko-Tex®Standards getesteten und zertifizierten Stoffe enthalten keinerlei giftige Substanzen, sind hautfreundlich und vollkommen unschädlich für die Gesundheit und die Umwelt. Somit sind unsere Stoffe umweltfreundlich.

Abwasserfreies Färbeverfahren:

Im Gegensatz zu herkömmlichen Färbeverfahren, bei denen giftiges Abwasser anfällt, kommt das Spinndüsen-Färben ganz ohne diese unerwünschte Begleiterscheinung aus. Zudem verbraucht diesesVerfahren wesentlich weniger Wasser und Energie.

Auch bei der Ausrüstung: geringer Wasserverbrauch

Zwei- bis zehnmal so hohe Lebensdauer wie bei herkömmlichen Stoffen Dank ihrer längeren Lebensdauer verfügen unsere Gewebe über eine wesentlich bessere Ökobilanz als zum Beispiel Baumwollstoffe.

Qualität:

 

Knick- und Legestreifen Wabenbildung oder Dellen können im Saum- oder Nahtbereich sowie in der Mitte des Tuches auftreten. Weil das Tuch im Bereich von Nähten doppelt liegt, ist der Durchmesser der aufgerollten Markise hier auch größer, und es entsteht Spannung. Auch das Gewicht der Ausstellarme, der Markisenrolle und des Tuches selbst verursachen Spannungen, durch die es gelegentlich zu dreidimensionalen Verformungen kommt. Darüber hinaus kann das Gewicht des Wassers bei starken Regenfällen das Tuch verformen. Aufgrund der allseitigen Nähte, Säume und Befestigungen steht ein Markisentuch fast immer unter Spannung. Die Nähte und Säume spielen eine wichtige Rolle beim Halt des Tuches, tragen andererseits aber auch die Hauptlast der Spannung. Beim Einrollen der Markise werden sie besonders beansprucht. Hierbei werden sie auch platt gedrückt und ziehen sich leicht zusammen. Beim Ausrollen der Markise verringert sich die Spannung der seitlichen Säume, und sie dehnen sich wieder leicht aus. Dadurch kann sich der Markisenstoff in diesen Bereichen leicht wellen, was aber keinen Einfluss auf die wasserabweisende Qualität Ihrer Markise hat. Ihr Markisentuch ist langlebig Leichte Falten- und Knickspuren können sowohl bei der Konfektion des Tuches als auch bei der Montage oder dem Gebrauch der Markise entstehen. Falten, Knicke oder Abriebe können schwarze Linien verursachen (wie mit einem Stift gezogen; vor allem auf hellen Stoffen) oder Kreidestrichen ähnelnde Spuren nach sich ziehen (vor allem bei dunkleren Tüchern). Dreidimensionale Verformungen Dickson ist gleich mehrfach als umweltfreundliches und nachhaltiges Unternehmen zertifiziert – nach den Normen ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001. Das garantiert Ihnen gleichzeitig die hohe Qualität unserer nach den neuesten Sicherheits- und Umwelt-Standards gefertigten Textilien „Made in France“. Modernstes Fertigungs-Know-how, ständige Qualitätskontrollen, u. a. durch aufwändige Labortests, hochwertige Imprägnierungen und vieles mehr stehen dafür, dass Dickson nichts dem Zufall überlässt. Jedes bei Dickson hergestellte Tuch ist mehrfach geprüft und daher ein Produkt in garantierter Spitzen-Qualität. Sämtliche Eigenschaften eines Stoffes – sein Gewicht, seine Wasserundurchlässigkeit, seine Steifigkeit oder seine Festigkeit – sind exakt festgelegt, geprüft und Bestandteil der Garantie. Die aus spinndüsengefärbten (d. h. die Farbe wird direkt in die Fasermasse eingebracht, was die Fasern so außergewöhnlich farbbeständig macht) Acrylfäden gewebten Tücher sind für den dauerhaften Einsatz imFreien konzipiert. Nichtsdestotrotz lassen sich nach der Installation einer Markise gelegentlich kleinere Unregelmäßigkeiten im Stoff feststellen. Weil Ihr Tuch ein hochwertiges Textilprodukt mit einem gewissen Eigenleben ist, können an bestimmten Stellen kleinere Ausbeulungen, Spannungsdifferenzen oder Welligkeiten entlang der Nähte auftreten.

Diese meist kaum wahrnehmbaren Unregelmäßigkeiten liegen in der Natur des Acrylstoffes und absolut außerhalb der Verantwortung des Fachbetriebs, der Ihre Markise baut und anbringt. Auf jeden Fall beeinträchtigen minimale Fehler dieser Art in keiner Weise die technischen Eigenschaften Ihres Sonnenschutztuches. Markisentücher aus Acryl verfügen über eine wasserabweisende Imprägnierung. Bei leichtem Regen lassen sie kein Wasser durch, wenn bei der Installation ein Neigungswinkel von mindestens 30° eingehalten wurde und das Tuch gut gepflegt ist. Um Schäden zu vermeiden, sollte die Markise bei starken oder langanhaltenden Niederschlägen eingerollt bleiben; dies gilt auch bei leichtem Regen, wenn bei der Installation ein Neigungswinkel unter 30° gewählt wurde. Sollte das Tuch dennoch einmal nass sein, muss die Markise  ausgerollt werden, damit das Tuch trocknen kann. Qualität Acrylstoffe der

Die Resistent gegen Wasser Spannung und Entspannung Knick- und Legestreifen Wabenbildung oder Dellen können im Saum- oder Nahtbereich sowie in der Mitte des Tuches auftreten. Weil das Tuch im Bereich von Nähten doppelt liegt, ist der Durchmesser der aufgerollten Markise hier auch größer, und es entsteht Spannung. Auch das Gewicht der Ausstellarme, der Markisenrolle und des Tuches selbst verursachen Spannungen, durch die es gelegentlich zu dreidimensionalen Verformungen kommt. Darüber hinaus kann das Gewicht des Wassers bei starken Regenfällen das Tuch verformen. Aufgrund der allseitigen Nähte, Säume und Befestigungen steht ein Markisentuch fast immer unter Spannung. Die Nähte und Säume spielen eine wichtige Rolle beim Halt des Tuches, tragen andererseits aber auch die Hauptlast der Spannung. Beim Einrollen der Markise werden sie besonders beansprucht. Hierbei werden sie auch platt gedrückt und ziehen sich leicht zusammen. Beim Ausrollen der Markise verringert sich die Spannung der seitlichen Säume, und sie dehnen sich wieder leicht aus. Dadurch kann sich der Markisenstoff in diesen Bereichen leicht wellen, was aber keinen Einfluss auf die wasserabweisende Qualität Ihrer Markise hat. Ihr Markisentuch ist langlebig Leichte Falten- und Knickspuren können sowohl bei der Konfektion des Tuches als auch bei der Montage oder dem Gebrauch der Markise entstehen. Falten, Knicke oder Abriebe können schwarze Linien verursachen (wie mit einem Stift gezogen; vor allem auf hellen Stoffen) oder Kreidestrichen ähnelnde Spuren nach sich ziehen (vor allem bei dunkleren Tüchern).   

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